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DIE M
A L E D I V E N |
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War vor 20 Jahren der Besuch einer Einheimischeninsel
noch relativ schwierig, so ist dies in den vergangenen Jahren, wo auch
wirtschaftliche Interessen der Insulaner eine Rolle spielen, wesentlich
leichter geworden. Der Lebenstandard hat sich in den vergangenen 20 Jahren
deutlich gebessert. Nahezu alle haben mit Dieselagregaten Zugang zu elektrischem
Strom und damit auch zur Telekommunikation. Television und Kommunikation
hat somit auch in den entferntesten Inseln Einzug gehalten.
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Die Maledivier, dürfen die "Hotelinseln"
nicht betreten (ausgenommen in besonderen Fällen, wenn Sie dort beschäftigt
sind.) (Dann kommen sie meist von weit entlegenen Atollen). Betreiben
sie Handel mit den Touristeninseln, so steigen sie aus den Booten nicht
aus; der Handel findet am Anlegepier statt.
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Die Maledivier leben auf ihren Inseln, vom Fischfang,
Kokos, Gemüse ( wird oft auf extra dafür kultivierten Inseln
angebaut), sowie von Brotfrüchten, Mangofrüchten, welche auf
Inselbäumen wachsen. Das Holz wird verarbeitet und für Alltagsgegenstände
verwendet. Das Süsswasser wird aus einer Zisterne geholt: das leichtere
Süsswasser schwimmt auf dem Salzwasserspiegel. ( Der reichliche SO-Monsunregen
von Mai bis November sorgt für Nachschub.)
Nachdem in den vergangenen 10 Jahren zunehmend Fremden der Zugang zu Einheimischeninseln gestattet wird, wird mit den Touristen auch Handel mit "Handarbeiten" (Holz-, Muschelschnitzereien) gemacht. |
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Nahezu auf jeder Insel gibt es eine Grundschule, in
welcher auf Divehi und Englisch unterrichtet wird. Das ist der Hauptgrund
weshalb der Alphabetisierungsgrad über 97 % liegt! Die Kinder haben
vormittags und nachmittags Unterricht.
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![]() ...ein adrett gekleideter Schüler |
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Eine Gemüseinsel im Hintergrund, welche von derNachbarinsel
bewirtschaftet wird.
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| Eine Malediverfamilie in der selbstgebastelten "Holywoodschaukel" vor dem Wohnhaus; zumeist wird nicht mehr mit dem "Naturstein", der Koralle, gebaut, sondern mit geliefertem Betonstein. Der Abbau der Korallen ist als einer der am leichtesten zu verhindernden Naturzerstörungen erkannt worden! | |||||||||||||||||